Wir fordern...

mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Studierende beim Wohnen.

Wir fordern...

mehr staatliche Investitionen in die soziale Infrastruktur des Hochschulsystems, damit es den wachsenden Studierendenzahlen gerecht werden kann.

Wir fordern...

staatliche Unterstützung beim Neubau und bei der Sanierung von Wohnheimen.

Wir fordern...

einen Bund-Länder-Hochschulsozialpakt als gemeinsamen Kraftakt für mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.

Wir fordern...

staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,45 Milliarden Euro, um 25.000 zusätzliche Wohnheimplätze zu schaffen und bestehende Wohnheime zu sanieren.

Wohnraum für Studierende. Bezahlbar.
In vielen deutschen Hochschulstädten ist Wohnen zum Luxusgut geworden. Das schränkt einkommensschwache Studierende enorm ein: bei der Wahl des Studienorts, bei der Studienfinanzierung, im alltäglichen Leben. Die Studenten- und Studierendenwerke fordern daher Bund und Länder auf, gemeinsam in den Ausbau und den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu investieren. Für gleiche Chancen beim Wohnen, Leben und Studieren.

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Du zahlst eine astronomische Miete für dein WG-Zimmer? Deine Tochter steht auf Platz 2.168 der Warteliste eines Studentenwohnheims? Dein bester Kumpel wohnt aus Kostengründen bei seinen Eltern? Dann unterstütze unsere Aktion und gib uns deine Stimme! Schreibe uns, warum dich das Thema Wohnungsnot unter Studierenden bewegt, und teile deine Botschaft in den sozialen Netzwerken. Denn gemeinsam sind wir lauter.
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Die Mieten in vielen deutschen Städten sind einfach nur noch unzumutbar! Wer soll das bezahlen können?
Bildung sollte keine Frage des Geldes sein. Und dazu gehört auch eine adäquate und bezahlbare Wohnung für die Studentin und den Studenten.
Ich bin wieder bei meinem Vater eingezogen da ich es selbst mit Job keine Miete finanzieren kann...Und die staatlichen Wohnheimplätze sind zu wenig und die privaten werden viel zu teuer und luxuriös auf den Markt gebracht...:[
Habe lange auf einen Wohnheimplatz warten müssen! Viele meiner Freunde bekamen garnicht erst die Chance
Wer keinen Platz im Studentenwohnheim bekommt, der hat kaum Möglichkeiten eine bezahlbare Unterkunft in der Stadt zu finden. Und wer länger studiert als die Uni es plant, der muss sowieso aus dem Wohnheim raus und zusehen, wo er bleibt...
Gerade erst versucht für meinen Buddy aus Ghana eine Wohnung zu finden. Er studiert jetzt hier und nach mehreren stresserfüllten, in denen er bei mir auf der Couch schlafen musste, haben wir endlich was. Es muss mehr Wohnraum bereit stehen
Bildung sollte für jeden jungen Menschen unabhängig seines Einkommens zugänglich sein. Es gibt keine Chancengleichheit solange Wohnraum in Universitätsstädten ein Privileg Besserverdienender oder deren Kinder ist.
Es müssen mehr bezahlbare WG-Zimmer und Studenten-Apartments her, die auch für den Studenten, der keine finanzielle Unterstützung von seinen Eltern bzw. vom Staat bekommt und deswegen neben dem Studium arbeiten geht, erschwinglich sind!
Ich finde es schrecklich, wenn Studierende ohne Notunterkünfte und Matratzenlager von Hochschulgruppen nicht ihr Studium antreten können und wenn sie dann ein Zimmer bekommen, ein halbes Vermögen dafür bezahlen müssen.
Wenn lange Pendelwege, nicht nutzbare Küchen und/oder ständige Geldsorgen für jeden mit Sicherheit vermeidbar sind... dann ist ein großes Stück Lebensqualität zurück, sehr viel wertvolle Lebenszeit gewonnen und unser Ziel erreicht.

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